Mein eigener Tod ist für mich das Ende.
Für die anderen – geht es weiter.
Zu viel Zeit für Sinnloses verschwendet.
Ab wann ist der Tod ein Scheitern?
Vielleicht ist das Scheitern das Weinen meiner Mutter,
wenn sie erfährt, wer nicht mehr da ist.
Für meine Feinde ist mein Tod Futter.
Und Gott spricht: „Schön, dass du da bist.“
Melvin, ein Schüler der Klasse 10a
