An heißen Sommertagen sitze ich im Gras,
Und schaue auf die Krone am Baum, die das Sonnenlicht brach.
So wie ich da saß, dachte ich über die Liebe nach,
Während ich schweigend meine Erdbeeren aß.
Nun ist aber gut,
Sagte ich, ich habe mir zu nehmen den Mut,
Wenn auch zuvor auf der Hut,
Sprang ich auf, über mir der Sonne Glut.
Mir blieb keine Wahl, als durch das weiche Gras zu rennen,
Mit schwerem Atem endlich zu erkennen,
Dass es nichts Wichtigeres gibt, als den Namen meiner großen Liebe zu benennen,
Damit wir letztendlich zu zweit gewännen.
Ein Gedicht von Lea aus der Q2
