Alles wächst, alles blüht

und das Feuer abends glüht.

So sitz ich hier beim Abendrot

und blicke in die heiße Glut.

 

Die Freude auf das Morgengrauen,

wie die Strahlen mir in die Augen schauen.

Die Wärme so kuschelig warm und schön,

das Verlagen in die Ferne zu gehen.

 

Ganz oben, wo Tier und Mensch sich verein,

hier könnte ich für immer sein.

Die Pracht der Natur ist wieder erblüht,

was Mensch und Tieres Herzen erglüht.

 

Gott ruft nach dir mit aller Kraft –

schätze seine erschaffene Pracht

und kümmere dich um sie mit aller Macht.

Anonym

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