Nachdem wir alle auf verschiedenen Wegen zur Schule gelangt sind – manche mit dem Bus, andere zu Fuß oder mit dem Auto – und nachdem wir uns von unseren Austauschpartnern verabschiedet hatten, sind wir in den Bus gestiegen und ungefähr 1,5 Stunden zur größten Wanderdüne Europas gefahren, der Dune du Pylat. Nach dem sandigen Aufstieg wurden alle durch einen tollen Ausblick auf das Meer und die angrenzenden Wälder belohnt.
Anschließend hat uns der Bus nach Arcachon gebracht, von wo aus wir eine Fähre zur Halbinsel, dem Cap Ferret genommen. Dort hatten wir ein wenig Zeit für uns. Manche sind zum Strand, wo viele alte Bunker des Atlantikwalls standen. Eine waghalsige Jungsgruppe ist sogar in die Bunker gekrochen und drauf geklettert. Die Bunker waren zwar ein wenig mit Sand zugeschüttet, aber die Gänge und Funktionen waren noch klar erkennbar. Während manche bei den Bunkern und am Strand waren, haben es sich andere in den örtlichen Läden gemütlich gemacht. Um 14:15 haben wir dann den Rückweg mit der Fähre und dem darauf folgenden Bus angetreten. Die Ankunft folgte parallel mit Schulschluss der Correspondants, um ungefähr 17:00 an der Schule in Bazas. Unser Wort des Tages: „le pique-nique“
Von Theo und Julian
