Die Kinder, die in der Medienwelt leben, übernehmen oft den Lebensstil anderer Menschen. Das führt dazu, dass sie vergessen, wer sie wirklich sind. TikTok, Snapchat, Instagram, Facebook und YouTube gehören zu den meistbenutzten Medien der Welt.
Dort zeigen Influencer ihren Lebensstil, was viele Zuschauer neidisch macht – und später ahmen sie es nach. Das eigene Leben gerät dabei leicht in den Hintergrund.
Zum Beispiel zeigen TikToker, wie sie die Schule schwänzen, ohne dass es der Lehrer merkt, wie sie coole Skateboard-Tricks ohne Helm schaffen oder ihre Eltern austricksen. Doch dabei verlernen sie, ihren eigenen Willen einzusetzen.
Aber das kann man ändern: Kinder sollten lieber mal eine Pause vom Handy machen und versuchen, eigene Dinge auszuprobieren – zum Beispiel eine App erstellen, eine neue Version eines Videos entwickeln und so weiter.
Ein Beitrag von Ali, Klasse 7
